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+43 3636 700 61
Einstieg:
Einstieg von Wildalpen kommend nach Greith bei der Brücke über die Salza (rechts der Straße).
Ausstieg:
Weichselboden
Schwierigkeitsgrad:
1-2+
Länge der Strecke:
14,5
Befahrungszeit:
Frühling, Frühsommer, Nach starken Regenfällen
Streckeninfo:
Anfangs ruhig fließendes Gewässer ohne nennenswerte Schwierigkeiten die sich im Klausgraben bedingt durch das Vorhandensein von Prallwänden auf WW II+ steigern. Insgesamt eine landschaftliche Genußfahrt zu empfehlen bei höheren Wasserständen (mindestens 2 m Pegel Wildalpen).
Einstieg:
Einstieg unterhalb der Prescenyklause noch vor dem Straßentunnel
Ausstieg:
Campingplatz Wildalpen
Schwierigkeitsgrad:
2,3-
Länge der Strecke:
16
Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Nach starken Regenfällen
Streckeninfo:
Auf den ersten 15 km leichte Fahrt in breitem Flußbett. Zunahme der Schwierigkeiten nach einerlanggezogenen Linkskurve bei Brunn kurz vor Wildalpen „Brunner Schwälle“, je nach Wasserstand WW II+ bis WW III-. Einmündung des Hinterwildalpenbaches von Links. Idealer Streckenabschnitt für Anfänger die eventuell in Brunn aussteigen können (nicht befestigter Parkplatz).
Campingplatzwalze in Wildalpen bei gutem Mittelwasser
Einstieg:
Campingplatz Wildalpen
Ausstieg:
Fachwerk / bei der Lassingmündung
Schwierigkeitsgrad:
2,3
Länge der Strecke:
7
Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Nach starken Regenfällen
Streckeninfo:
In älteren Flußführern werden sie noch beschrieben die legendären Stellen „Fachwerkwalze“, „Lawinenschwall“, „Neue Stelle“, „Lange Gasse“. Alles halb so wild. Die Fachwerkwalze kann leicht umfahren werden, die leichteste Route, bei jedem Wasserstand, durch den Lawinenschall führt links hinunter, die neue Stelle existiert nicht mehr und die lange Gasse ist einfach nur Genuß pur und führt direkt ins „Paradis“. Bei der Anfahrt nach Wildalpen (Straßenkreuzung) kann man einen Blick auf`s Paradies werfen.
„Teufelsrutsche“ bei sommerlichen Niederwasser vor dem Lawinenschwall teilt sich der Fluß: rechts leichte Schwallstrecke und links kommt man zur Rutsche
Einstieg:
Einstieg in Fachwerk beim Zusammenfluß von Salza und Lassing.
Ausstieg:
Bei den Betonstufen in Erzhalden, von rechts kommend mündet hier der Mandlingbach in die Salza.
Schwierigkeitsgrad:
2,3
Länge der Strecke:
10
Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Nach starken Regenfällen
Streckeninfo:
In älteren Flußführern werden sie noch beschrieben die legendären Stellen „Fachwerkwalze“, „Lawinenschwall“, „Neue Stelle“, „Lange Gasse“. Alles halb so wild. Die Fachwerkwalze kann leicht umfahren werden, die leichteste Route, bei jedem Wasserstand, durch den Lawinenschall führt links hinunter, die neue Stelle existiert nicht mehr und die lange Gasse ist einfach nur Genuß pur und führt direkt ins „Paradis“. Bei der Anfahrt nach Wildalpen (Straßenkreuzung) kann man einen Blick auf`s Paradies werfen.
Salza nach Fachwerk bei gutem Frühjahrswasserstand (2,60cm)
Einstieg:
Bei den Betonstufen in Erzhalden, von rechts kommend mündet hier der Mandlingbach in die Salza.
Ausstieg:
ca. 500m nach Einstieg rechts nach Palfau fahren dann wieter bis zum Campingplatz.
Schwierigkeitsgrad:
3
Länge der Strecke:
4,5
Befahrungszeit:
Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Winter, Nach starken Regenfällen
Streckeninfo:
Die Palfauschlucht ist charakterisiert durch kurze Schwälle, einigen Presswässern und Verengung des Bachbettes in der Konglomeratschlucht (WW III). Ein möglicher Ausstieg ist bei dem hoch über dem Fluß liegenden Campingplatz nach der Ortschaft Palfau oder man fährt weiter bis zum Stausee vor der Einmündung in die Enns. Die Schwierigkeiten nehmen hier bis auf WW I ab, landschaftlich ist dieser Abschnitt jedoch noch lohnend.
Gefahrenhinweise:
einige unterspülte Felswände (Konglomeratgestein)!
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