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Salza
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Salza

Anreise:
von München kommend; Salzburg (A10); Liezen (B146); Admont (B146); Hieflau (B 115); Wildalpen (B 24) sind 344 km davon 190 auf der Autobahn / von Wien kommend; Mariazell (B20); Gußwerk (B24); Wildalpen sind 177 km

Allgemeine Flussinformationen:
Die Salza ist ein wunderschöner leichter bis mäßig schwerer Wildbach der für Anfänger, Genießer und Spieler gleichermaßen geeignet ist. Bei sommerlichen Niederwasserständen beeindruckt sie durch ihre smaragdgrüne Farbe. Es gibt zwei Schluchtabschnitte den "Klausgraben" Strecke 1 und die "Palfauschlucht", eine wunderschöne Konglomeratschlucht, Strecke 5. Bei hohen Frühjahrswasserständen und nach langanhaltenden Regenfällen herrschen Idealbedingungen für die Befahrung des Klausgrabens vor. Im unteren Teil der Salza ab Wildalpen laufen bei diesen Wasserständen die Stellen zu, dafür gibt es dann hohe Wellen, schnell fließendes Wasser und in der Palfauschlucht Presswässer (Schwammerln). Flußcharakter: zum Großteil offenes Bachbett, kurze Schwälle und viele Kehrwässer. In Wildalpen gibt es zwei Campingplätze direkt am Fluß und zwei Paddelshops im Ort. Wer nicht gerade Bootfahren will, rund um Wildalpen gibt es zahlreiche Rad- und Wanderstrecken, das Palfauer Wasserloch, das Wassermuseum in Wildalpen, die Waldsauna und noch vieles mehr. Pegel: Campingplatz Wildalpen (Gemeindecampingplatz) unter der Holzbrücke und nach Wildalpen nach der Straßenbrücke am linken Ufer NW 150 cm / 11 m3, MW 190 cm / 29 m3, HW 250 / 71 m3. Wasserstände über 2,20 m sind ideal für die Strecke 1 „Klausgraben“ Paddelläden: www.paddleretreff.at

Klausgraben

Einstieg:
Einstieg von Wildalpen kommend nach Greith bei der Brücke über die Salza (rechts der Straße).

Ausstieg:
Weichselboden

Schwierigkeitsgrad:
1-2+
Länge der Strecke:
14,5
Befahrungszeit:
Frühling, Frühsommer, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo:
Anfangs ruhig fließendes Gewässer ohne nennenswerte Schwierigkeiten die sich im Klausgraben bedingt durch das Vorhandensein von Prallwänden auf WW II+ steigern. Insgesamt eine landschaftliche Genußfahrt zu empfehlen bei höheren Wasserständen (mindestens 2 m Pegel Wildalpen).

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Gschöder & Brunner Wellen

Einstieg:
Einstieg unterhalb der Prescenyklause noch vor dem Straßentunnel

Ausstieg:
Campingplatz Wildalpen

Schwierigkeitsgrad:
2,3-
Länge der Strecke:
16

Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo:
Auf den ersten 15 km leichte Fahrt in breitem Flußbett. Zunahme der Schwierigkeiten nach einerlanggezogenen Linkskurve bei Brunn kurz vor Wildalpen „Brunner Schwälle“, je nach Wasserstand WW II+ bis WW III-. Einmündung des Hinterwildalpenbaches von Links. Idealer Streckenabschnitt für Anfänger die eventuell in Brunn aussteigen können (nicht befestigter Parkplatz).

Campingplatzwalze in Wildalpen bei gutem Mittelwasser

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Fachwerk

Einstieg:
Campingplatz Wildalpen

Ausstieg:
Fachwerk / bei der Lassingmündung

Schwierigkeitsgrad:
2,3
Länge der Strecke:
7

Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo:
In älteren Flußführern werden sie noch beschrieben die legendären Stellen „Fachwerkwalze“, „Lawinenschwall“, „Neue Stelle“, „Lange Gasse“. Alles halb so wild. Die Fachwerkwalze kann leicht umfahren werden, die leichteste Route, bei jedem Wasserstand, durch den Lawinenschall führt links hinunter, die neue Stelle existiert nicht mehr und die lange Gasse ist einfach nur Genuß pur und führt direkt ins „Paradis“. Bei der Anfahrt nach Wildalpen (Straßenkreuzung) kann man einen Blick auf`s Paradies werfen.

„Teufelsrutsche“ bei sommerlichen Niederwasser vor dem Lawinenschwall teilt sich der Fluß: rechts leichte Schwallstrecke und links kommt man zur Rutsche

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Erzhalden

Einstieg:
Einstieg in Fachwerk beim Zusammenfluß von Salza und Lassing.

Ausstieg:
Bei den Betonstufen in Erzhalden, von rechts kommend mündet hier der Mandlingbach in die Salza.

Schwierigkeitsgrad:
2,3
Länge der Strecke:
10

Befahrungszeit:
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo:
In älteren Flußführern werden sie noch beschrieben die legendären Stellen „Fachwerkwalze“, „Lawinenschwall“, „Neue Stelle“, „Lange Gasse“. Alles halb so wild. Die Fachwerkwalze kann leicht umfahren werden, die leichteste Route, bei jedem Wasserstand, durch den Lawinenschall führt links hinunter, die neue Stelle existiert nicht mehr und die lange Gasse ist einfach nur Genuß pur und führt direkt ins „Paradis“. Bei der Anfahrt nach Wildalpen (Straßenkreuzung) kann man einen Blick auf`s Paradies werfen.

Salza nach Fachwerk bei gutem Frühjahrswasserstand (2,60cm)

Palfauschlucht

Einstieg:
Bei den Betonstufen in Erzhalden, von rechts kommend mündet hier der Mandlingbach in die Salza.

Ausstieg:
ca. 500m nach Einstieg rechts nach Palfau fahren dann wieter bis zum Campingplatz.

Schwierigkeitsgrad:
3
Länge der Strecke:
4,5

Befahrungszeit:
Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Winter, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo:
Die Palfauschlucht ist charakterisiert durch kurze Schwälle, einigen Presswässern und Verengung des Bachbettes in der Konglomeratschlucht (WW III). Ein möglicher Ausstieg ist bei dem hoch über dem Fluß liegenden Campingplatz nach der Ortschaft Palfau oder man fährt weiter bis zum Stausee vor der Einmündung in die Enns. Die Schwierigkeiten nehmen hier bis auf WW I ab, landschaftlich ist dieser Abschnitt jedoch noch lohnend.

Gefahrenhinweise:
einige unterspülte Felswände (Konglomeratgestein)!

© paddeln.at

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